Ausstellung von Christa Nikl Wlodkowski zurück

Bild v.l.: RLB-Private-Banking-Chef Mag.Stefan Tschikof mit Christa Nickl-Wlodkowski
Bunt zugegangen ist es zuletzt in der Raiffeisen-Galerie am Grazer Tummelplatz. Das lag in erster Linie an den Werken der Künstlerin Christa Nickl-Wlodkowski, die in ihren aktuellen Werken intensive Farben mit graphischen Kürzeln zu harmonischen Kombinationen verbindet. Seit 1980 widmet sich die Schwester von Landwirtschaftskammer-Präsident Gerhard Wlodkowski der Malerei. 1986 präsentierte sie erstmals ihre Werke, seither geht es Schlag auf Schlag. Dominierte zunächst in ihrem Werk die gegenständliche Malerei, wandte sie sich im Lauf der Zeit immer mehr der abstrakten Malerei zu. Wie die Themen ihrer Bilder haben sich auch die Techniken von Christa Nickl-Wlodkowski verändert. Ihre ersten Erfahrungen machte sie in der Aquarellmalerei, es folgten Acryl und Öl, zuletzt arbeitete sie an Rollbildern und Collagen.
Die Bilder Christa Nickl-Wlodkowskis sind regelmäßig auf Ausstellungen zu bewundern und haben ihr auch schon etliche Auszeichnungen eingebracht. Dementsprechend groß war auch ihre Fangemeinde bei der Vernissage. Hausherr RLB-Private-Banking-Chef Stefan Tschikof konnte mehr als 160 Gäste begrüßen, darunter Ex-Familienministerin Ruth Fedlgrill-Zankel, Altlandtagspräsident Franz Hasiba, Immobilien-Anwalt Siegfried Holzer und den Vorstand der Steirischen Beteiligungsfinanzierungs-GmbH Robert Niesner.


