Arten von Wertpapierfonds zurück
Die passende Lösung – Fonds
Eine angenehme Möglichkeit, die Vorteile einer Wertpapierveranlagung zu nützen, sind Fonds. Sie entscheiden, welche Mischung die für Sie passende ist, und die Umsetzung übernehmen unsere Profis von Raiffeisen Capital Management.
Vereinfacht dargestellt, heißt das:
Hier stellen wir Ihnen in Kürze die wichtigsten Arten von Investmentfonds vor:
Garantiefonds sind kapitalgarantierte Fonds, bei denen einmalige größere Einzahlungsbeträge (das Kapital) nach einer Laufzeit von zum Beispiel sieben Jahren garantiert werden. Bitte beachten Sie im Zusammenhang mit Garantiefonds folgenden rechtlichen Hinweis.
Die drei Raiffeisenfonds Sicherheit, Ertrag und Wachstum investieren in andere Wertpapierfonds und zeichnen sich durch breite Streuung und Anpassungsfähigkeit aus.
Mit dem Raiffeisen-Immobilienfonds investieren Sie in stabile Werte: Gewerbe-, Büro- und Logistikobjekte in den besten Lagen Europas.
Bei Anleihefonds handelt es sich um Fonds, deren Vermögen vorwiegend oder ausschließlich in Anleihen veranlagt ist. Der Anlagehorizont ist mittelfristig zu sehen und beträgt mindestens fünf Jahre.
Das Vermögen von Aktienfonds ist vorwiegend oder ausschließlich in Aktien veranlagt. Das Ertragsziel ist auf Wachstum ausgerichtet. Der Anlagehorizont ist langfristig zu sehen und beträgt mindestens zehn Jahre.
Gemischte Fonds wiederum veranlagen in Aktien und Anleihen. Das Ertragsziel ist auf Wachstum und Einkommen ausgelegt.
Nach der Art der Gewinnverteilung unterscheidet man Ausschüttungs- und Thesaurierungsfonds. Bei den Ausschüttungsfonds können bzw. werden regelmäßig – meist einmal jährlich – die Zins-, Dividenden- oder Kurserträge ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds verbleiben die Erträge im Fonds und werden automatisch wieder investiert.
Rechtlicher Hinweis zu Garantiefonds: Zu den mit der Garantie verbundenen Risiken wird auf die veröffentlichten Prospekte der Raiffeisen Garantiefonds verwiesen. Die Anwendung des Risikomanagementmodells („Constant Proportion Portfolio Insurance-Modell“, kurz CPPI-Modell) für Zwecke der Kapitalgarantie kann – in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung – zu einer Umschichtung von den Risiko- und Ertragskomponenten (bestehend aus Aktien bzw. Aktienfonds) zu den Absicherungskomponenten (Anleihen bzw. Anleihefonds) oder zum Einsatz absichernder Derivate führen, um die Kapitalgarantie zu sichern. Die Ertragschancen werden dadurch entsprechend geringer. Im ungünstigsten Fall wird die Ertragskomponente auf null reduziert und kann auch bis zum Laufzeitende nicht mehr aufgebaut werden (Ausrichtung auf Kapitalerhalt). Die Erträge aus der Absicherungskomponente werden für die Kapitalgarantie verwendet.


