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Die steirische Heldeco macht als starker Nischenplayer im Maschinenbau von sich reden. Bei der Finanzierung neuer Investitionen setzt das Unternehmen auf die Förderspezialisten von Raiffeisen.
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Mit ihrem aktuellen Projekt zeigt die Firma aus Döllach eindrucksvoll ihre technologische Kompetenz. Im Auftrag der Böhler Schmiedetechnik wird die größte Dampfturbinenschaufel der Welt bearbeitet. Die kleine steirische Firma kann Großteile bis zu einem Gewicht von 20 Tonnen bearbeiten. "Wir haben uns in Märkte vorgewagt, wo die Leistung auch bezahlt wird. Dabei profitieren wir vom Trend zum Outsourcing bei den Großen", berichtet Firmenchef Helmut Christian Dettenweitz.
Das Erfolgsgeheimnis ist für Heldeco ständige Weiterbildung, eine gute Motivation der Mannschaft und das Bestreben, technologisch immer auf dem letzten Stand der Dinge zu sein. 1996 ist das Unternehmen etwa in die 3D-Bearbeitung eingestiegen. "Wir haben Know-how entwickelt, das etwas bringt", erklärt Dettenweitz. Auch beim Maschinenpark setzen die Steirer auf das Neueste. Zur Bearbeitung der größten Dampfturbinenschaufel der Welt wurde eine eigene Fahrständermaschine angeschafft.
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Bei Investitionen dieser Größenordnung kommen die Förderungen ins Spiel. Raiffeisen fungiert als zentraler Knoten- und Informationspunkt für die vielfältigen Förderungsmöglichkeiten. Bei der Fahrständermaschine kamen etwa das Innovationsprogramm Unternehmensdynamik der austria wirtschaftsservice und eine Ko-Finanzierung durch die Europäische Union zum Tragen.
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Bei Investitionen kommen die vielfältigen Fördermöglich- keiten ins Spiel.
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Meine Bank - Meine Förderung
"Hier können wir unsere Möglichkeiten als Förderspezialist eindrucksvoll demonstrieren", sagt Mag. (FH) Josef Fast, der zuständige Firmenkundenbetreuer der Raiffeisen-Landesbank Steiermark. Die umfassenden Erfahrungen im Förderungsbereich, fundiertes Know-how und sehr gute Kontakte zu den Förderstellen haben Raiffeisen zur Förderbank Nummer eins gemacht.
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